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Fischarten

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Fischarten

Beitrag von Admin am Fr Sep 08, 2017 1:40 pm

Aal
Aale kommen im Meer zur Welt und schwimmen später stromaufwärts durch Flüsse. Ein Mal in ihrem Leben kehren sie allerdings ins Meer zurück, um dort ihre Eier abzulegen. Ihr Blut ist in manchen Fällen giftig, weshalb es sehr gefährlich ist, sie roh zu essen. Gekochter Aal ist dagegen ein sehr beliebtes Gericht und ohne Probleme essbar. Die Laichgebiete sowie das Laichverhalten der Aale waren lange Zeit ein großes Rätsel. Wissenschaftler sind derzeit jedoch dabei, diesen Fischen auch ihre letzten Geheimnisse zu entlocken.

Anglerfisch
Anglerfische leben so weit unter der Meeresoberfläche, dass das Sonnenlicht sie nicht erreichen kann. Weibliche Anglerfische werden bis zu zehnmal so groß wie ihre männlichen Artgenossen. Nur sie verfügen über die charakteristischen Laternen, die sie für die Suche nach Beute verwenden. Wenn sie ein Beutetier erblicken, blenden sie es durch Absondern einer leuchtenden Flüssigkeit.

Arapaima
Mit einer Länge von mehr als 2 Metern ist der Arapaima der größte Süßwasserfisch der Welt. Es handelt sich um einen echten Urzeitriesen, der bereits seit über 100 Millionen Jahren existiert. Er atmet nicht nur durch Kiemen, sondern muss auch ab und zu auftauchen und nach Luft schnappen. Mithilfe seiner harten, knochigen Zunge kann der Arapaima auch sehr zähe Nahrung zerkleinern.

Arowana
Arowanas sind Fische, die seit 100 Millionen Jahren nahezu unverändert geblieben sind. Ihre Erkennungsmerkmale sind die großen Schuppen und das hervorstehende Haar an der Unterlippe. Ihre bemerkenswerte Sprungkraft erlaubt ihnen Sprünge aus dem Wasser von über einem Meter Höhe. Die Männchen bewahren die Jungfische bis zu einer gewissen Größe zum Schutz in ihrem Maul auf.

Ayu-Fisch
Ayu-Fische sind Wanderfische, die in Flüssen zur Welt kommen und zum Laichen dorthin zurückkehren. Ähnlich wie die Lachse leben sie in der Zwischenzeit weitestgehend im Meer. Erwachsene Ayu-Fische haben einen moosigen Geruch, da sie Algen von Steinen im Flussbett fressen. Sie verteidigen ihr Revier vehement gegen Artgenossen, die dort einzudringen versuchen. Angler machen sich diese Angriffslust zunutze, indem sie andere Ayu-Fische als Köder benutzen.

Bachschmerle
Bachschmerlen sind relativ kleine Fische, die in Flüssen und trüben Gewässern leben. Die an ihrem Maul befindlichen Barteln sind mit Geschmacksknospen ausgestattet. Bachschmerlen haben die seltene Fähigkeit, sowohl über Kiemen als auch über den Darm zu atmen. Dabei atmen sie über der Wasseroberfläche durch das Maul ein und durch den Hinterleib wieder aus. Ein Eintopf aus Bachschmerle, Klettenwurzel und Eiern stärkt angeblich die Abwehrkräfte.

Barbe
Barben sind mit Karpfen verwandt, sind jedoch in der Regel länger und schlanker als diese. Ein weiteres Unterscheidungsmerkmal sind die deutlich kürzeren Barteln. Trotz ihrer vielen Gräten sind Barben durchaus essbar, wobei ihr Geschmack dem der Flunder ähnelt.

Barsch
Barsche verstecken sich oft, um Beute, die sich ihnen nähert, aus dem Hinterhalt anzugreifen. Unter anderen Fischen sind sie gefürchtet, da die Männchen ihren Nachwuchs unerbittlich verteidigen. Obwohl seine Haut einen strengen Geruch hat, ist der Barsch ein beliebter Speisefisch.

Bitterling
Diese Fische sind so klein, dass ihr gesamter Körper in einer Handfläche Platz hat. Während der Laichzeit färbt sich der Bauch der Männchen orange, um mögliche Partnerinnen anzulocken. Bitterlinge leben in Flüssen und Seen und legen ihre Eier in großen Muscheln ab.

Döbel
Döbel sind Karpfenfische, die gut an ihren langen Bauchflossen und dem vorstehenden Maul zu erkennen sind. Mithilfe ihrer guten Sprungfähigkeiten schnappen sie gerne nach Insekten an der Wasseroberfläche. Während der Laichzeit färbt sich die Bauchseite des Männchens rosa und seine Rückseite blau.

Doktorfisch
Doktorfische sind auch als „Rötliche Saugbarben“ oder „Garra rufa“ bekannt. Sie ernähren sich von Algen und den oberen Hautschichten anderer Fische. Um sie mit abgestorbenen Hautzellen zu füttern, braucht man nur seine Hand ins Wasser zu halten. Da Doktorfische keine Zähne haben, schälen sie die toten Hautpartikel schmerzfrei ab.

Flösselhecht
Flösselhechte sind Fische, deren Merkmal ihre stacheligen Rückenflossen sind. Obwohl sie seit über 400 Millionen Jahren existieren, haben sie sich bis heute kaum verändert. Ihren enormen Nahrungsbedarf decken sie mit allen erdenklichen Fischarten. Ihr behäbiger Schwimmstil lässt mitunter an die Laufbewegung einiger Dinosaurier denken.

Flussbarsch
Der Flussbarsch hat eine stachelige Rückenflosse und graue Streifen auf seinem blassgelben Körper. In Kanada und den USA ist er ein beliebter Fang für Eisfischer, die ihn aus zugefrorenen Seen angeln.

Flussgrundel

Diese kleinen, kräftigen Süßwasserfische haben viele schmale Zähne zum Einsatz gegen ihre Beute. Flussgrundeln graben Löcher unter Felsen im Flussbett, um dort Nester zu bauen und ihre Eier abzulegen. Da die Nester von den Männchen bewacht werden, legen auch andere Fische oft ihre Eier darin ab.

Flusskrebs
Die mit den Garnelen verwandten Flusskrebse sind in der Regel leicht zu fangen. Sie sind Allesfresser und können deshalb an den unterschiedlichsten Orten gefunden werden. Durch pflanzliche Nahrung färben sie sich rot. Wenn sie nur Fisch und Fleisch fressen, werden sie blau. Eine rote Farbe steht also für eine ausgewogene Ernährung und deutet auf einen gesunden Flusskrebs hin.

Frosch
Frösche leben vorzugsweise in der Nähe von Teichen und anderen feuchten, sumpfigen Orten. Sie haben keine Kiemen, sondern atmen mithilfe von Lungen und durch die Haut. Durch Abgabe von Drüsensekret halten sie ihre Haut schleimig und schützen sie vor dem Austrocknen. Ihre Haut wird mit zunehmender Trockenheit undurchlässiger, was ihnen die Atmung erschweren kann. Da einige Froscharten giftig sind, sollte man immer vorsichtig sein und sie lieber nicht anfassen.

Goldfisch

Goldfische gingen durch selektive Züchtung aus dem Giebel, einem Karpfenfisch, hervor. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis sich ihre heutige Farbe und die lange Schwanzflosse entwickelten. Auch bunte Goldfische sind als Jungfische schwarz und weisen Eigenschaften des Giebels auf. Mit zunehmendem Alter färben sie sich rot und nehmen ihr charakteristisches Äußeres an.

Goldmakrele
Goldmakrelen sind, wie der Name erraten lässt, golden schimmernde Fische. Sie ähneln zwar den Lachsen, ihre Angriffslust lässt sich jedoch eher mit der von Piranhas vergleichen. Ihre Kraft und Unerbittlichkeit machen die Goldmakrele zu einer Herausforderung für jeden Angler.

Hasel
Hasel können auch in trübem Wasser überleben und sind aufgrund ihrer Vielzahl selbst dort gut zu erkennen. In der Laichzeit bekommen die Männchen einen orangefarbenen Streifen auf der Bauchseite.

Hecht
Da Hechte in warmem Wasser nicht überleben können, findet man sie nur in relativ kühlen Gewässern. Mit einer Länge von teilweise mehr als einem Meter sind sie bei Anglern sehr begehrt. Ihr großes Maul und ihre scharfen Zähne machen sie zu gefährlichen Raubfischen. Zu ihren Beutetieren gehören nicht nur andere Fischarten, sondern auch Vögel und kleine Säugetiere.

Huchen
Huchen leben in kalten Flüssen. Sie können über einen Meter lang und bis zu 30 kg schwer werden. Sie erreichen ein Lebensalter von bis zu 20 Jahren, sind jedoch erst nach 15 Jahren ausgewachsen. Es gibt nur sehr wenige Huchen, wobei ausgewachsene Exemplare besonders schwierig zu finden sind.

Karausche
Karauschen sind für Anfänger relativ einfach zu fangen, jedoch auch bei erfahrenen Anglern sehr beliebt. Sie werden bis zu 15 Jahre alt und werden wie Koi-Karpfen gerne in Teichen gehalten. Sie haben nur selten männlichen Nachwuchs, weshalb es weit mehr Weibchen als Männchen gibt. Die Weibchen können sich jedoch auch mit den Männchen einiger anderer Fischarten fortpflanzen.

Karpfen
Das charakteristische Merkmal dieser robusten Fische sind ihre langen Barteln. Karpfen sind Allesfresser und ernähren sich unter anderem von Würmern und Insektenlarven. Hinten in ihrem Maul befinden sich sogenannte Schlundzähne, mit denen sie Schalentiere knacken können.

Katzenwels
Der Katzenwels ist für seine langen Barteln, seinen breiten Körper und sein großes Maul bekannt. Trotz der großen Augen sieht er relativ schlecht, kompensiert dies jedoch durch seine Barteln. Die kleinen horizontalen und vertikalen Linien auf seinem Körper ähneln einer Perforation. Er nimmt elektrische Impulse anderer Fische wahr, was ihn zu einem effektiven Jäger macht.

Kaulquappe

Kaulquappen sind nichts anderes als die Larven von Fröschen und leben in Teichen oder Bächen. Mit ihren runden Köpfen bewegen sie sich anfangs noch relativ unbeholfen. Später wachsen ihnen Beine, sie verlieren ihren Schwanz und werden immer froschähnlicher. Da sie im Gegensatz zu Fischen keine Schuppen haben, ist ihre Haut sehr empfindlich.

Killifisch

Diese kleinen Schwarmfische sind dafür bekannt, dass ihre Augen relativ weit oben am Kopf sitzen. Sie halten sich meist in flachen Gewässern auf und ernähren sich von Insekten an der Oberfläche. Um diese Insekten leichter erbeuten zu können, befindet sich auch ihr Maul weit oben an ihrem Kopf. Die Körpertemperatur der Killifische ist ebenso niedrig wie die des Wassers, in dem sie leben. Deshalb reagieren sie mitunter geschockt, wenn man sie mit warmen Händen berührt.

Königslachs
Königslachse werden etwa doppelt so groß wie gewöhnliche Lachse, wodurch sich ihr Name erklärt. In manchen Regionen kehren sie im Frühling oder Sommer in den Fluss zurück und bleiben bis zum Herbst. In seltenen Fällen ist das Fleisch eines Königslachses weiß und nicht wie gewöhnlich lachsfarben.

Lachs
Lachse kommen in Flüssen zur Welt, wandern dann ins Meer und bleiben dort etwa vier Jahre lang. In seltenen Fällen kehren sie bereits nach ein oder zwei Jahren in die Flüsse zurück. Durch die Ernährung von Garnelen und Krill erhält ihr Fleisch die charakteristische rosa Farbe. Würden Lachse andere Nahrung zu sich nehmen, wäre ihr Fleisch weiß.

Masulachs
Wie die meisten Lachse haben auch Masulachse ein gepunktetes Muster, das der Tarnung dient. Meistens verbringen sie ihr Leben in Flüssen, manche von ihnen wandern jedoch ins Meer ab. Bei Anglern sind Masulachse wegen ihrer schönen Körperform und Musterung sehr begehrt. Darüber hinaus sehen viele in ihnen eine willkommene Herausforderung, da sie nur schwer zu fangen sind.

Regenbogenforelle

Ausgewachsene Regenbogenforellen haben einen rosa Streifen, der von den Kiemen bis zum Schwanz reicht. Eine spezielle Form ist die Stahlkopfforelle, die zwischen Süß- und Salzwasser hin- und herwandert. Regenbogenforellen sind beliebte Speisefische, in freier Wildbahn findet man sie aber nur sehr selten.

Stint
Stinte sind kleine, lebhafte Fische, die auch in Gewässern mit niedriger Wasserqualität überleben können. Sie sind mit den Lachsen verwandt und haben die gleichen Wanderwege wie diese. Die meisten von ihnen schwimmen von Flüssen ins Meer und kehren später ins Süßwasser zurück. Dies gilt jedoch nicht für alle Stinte, da einige in Seen ohne Verbindung zum Meer leben. Mit ihren kleinen Flossen eignen sie sich gut für Tempura oder als Grillfisch.

Sonnenbarsch
Zur Verteidigung gegen Feinde haben Sonnenbarsche eine mit Stacheln besetzte Rückenflosse. Im Gegensatz zu anderen Fischen hat ihr Nachwuchs eine relativ hohe Überlebensrate. Nach dem Laichen vertreiben die Männchen die Weibchen und bewachen die Eier und Jungfische.


Thunfisch
Mit einer Länge von teilweise mehr als 3 Metern gehören Thunfische zu den Riesen unter den Fischen. Da sie außerdem beliebte Speisefische sind, stellen sie für Angler stets einen willkommenen Fang dar. Ihre Rastlosigkeit erklärt sich dadurch, dass sie nur atmen können, solange sie in Bewegung bleiben. Mit ihren zwei kräftigen Flossenpaaren erreichen sie Geschwindigkeiten von bis zu 80 km/h. Sogar im Schlaf schwimmen Thunfische weiter, wenn auch etwas langsamer.
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Re: Fischarten

Beitrag von Admin am Fr Sep 08, 2017 1:43 pm

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